15 Patienten starben infolge des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS). Bei sieben weiteren gestorbenen EHEC-Infizierten wurde diese schwere Komplikation den Angaben nach nicht festgestellt.
Das teilte das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) der Nachrichtenagentur dpa am Montagabend mit.Die meisten Toten gibt es den RKI-Zahlen zufolge in Niedersachsen. Dort starben sechs Menschen. Fünf kamen in Schleswig- Holstein ums Leben, vier weitere in Nordrhein-Westfalen. Neben den 22 Todesfällen in Deutschland wurde bisher ein Todesfall in Schweden mit EHEC in Zusammenhang gebracht.Deutschlandweit wurden bislang über 2700 Menschen gezählt, bei denen der Durchfallerreger EHEC vermutet wird oder bereits nachgewiesen wurde. Davon leiden mindestens 650 Patienten an der schweren Komplikation HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom).
Schweiz marginal betroffen
In der Schweiz wurde gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bei drei Menschen der neuartige EHEC-Erreger nachgewiesen. Alle drei waren vor ihrer Infektion in Deutschland.
Seit vergangenem Freitag habe es keine neuen Fälle mehr gegeben, hiess es am Montag beim BAG. Die Lebensmittel in der Schweiz seien sicher.
Immer informiert - weitere Themen finden Sie hier:
Roberto Laezza Twitter
Roberto Laezza Xing
Roberto Laezza Blog
Roberto Laezza Zug
Roberto Laezza Zürich
Roberto Laezza Planova
Roberto Laezza Autos Blog
Dienstag, 7. Juni 2011
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen